Jetzt muss ich darüber mal berichten!

Alles aus meiner Sicht!

Jetzt muss ich darüber mal berichten!

1. August 2013 Das Beste Musik Software Spass 0
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Ich habe einen neuen Codec um meine digitalisierten CDs, und in Teilen auch LPs, auf mobilen Geräten (SmartPhone) platzsparend abspielen zu können. Da ich OpenSource allem anderen vorziehe und Patent- und Lizenzhansel nicht mag, wurde meine ganze Aufmerksamkeit von einem Artikel in der c’t auf einen „freien“ Codec gelenkt.

Opus Logo

Opus Logo

Ich habe in der c’t von diesem neuen OpenSource Codec OPUS gelesen und habe mir den Codec von der Entwicklerseite >>>Klickmich!<<< geladen. Auf Konsolenebene wollte ich ein paar Dateien in Opus erstellen um den Klang vergleichen zu können. Damals hatte ich noch, (wie sich das anhört „Damals“) von FLAC, in das ich meine CDs digitalisiert habe, in 128 kB cbr MP3 konvertiert. Jetzt legte ich Dateien zum Vergleichen in 128, 96 und 64 kB cbr und vbr mit dem Opus Codec an.
Danach Sennheiser auf.
Ich hatte gehört das der erste Player der den Codec unterstützen soll Foobar2000 wäre. Also Foobar2000 an und ….

Ein Diagramm was die Qualitäten vergleicht

Die Qualität ist der Hammer!

Bei den meisten Musikstücken reichte mir Opus mit 64kB in vbr.
Bedeutet: mit Opus Einstellung 64kBit mit einen variable bit rate (vbr).
Es gibt noch durchschnittliche (abr) und konstante (cbr) Bitrates.

Also habe ich Tante Google gefragt, wer macht mir den feine, klein Opus Dateien und wer kann Sie abspielen?

Ha, ich hatte den Trend schon fast verpennt!
Natürlich kannten die Entwickler vom VLC-Player schon den neuen Codec und man konnte die Dateien damit abspielen. Foobar2000 auch und der AIMP3 auch. Subba!!!
Abspielen ist somit abgedeckt. Unter meinem Debian Wheezy funzt das auch alles …. klar 😉

Jetzt die Frage aller Fragen: Was gibt es für Android?
Antwort: Ha, jeder gottverdammte Player Software unter Android spielt dieses Format ab!!!!
Wie geil ist das denn?

Jetzt noch mein, eigentlich, erstes Problem: Wie bekomme ich meine FLACs komfortabel in schöne, kleine Opus Dateien?
Antwort: In dem man das auf Linux macht …. *HarHar* … oder unter Win7 mit dem guten alten „dBpoweramp“.
Ich konnte es kaum fassen.
Gut, ja, ich hatte schon ewig keine Updates mehr gezogen.
Aber warum auch, funktionierte ja prächtig. Meine Version war noch einstellig, aktuell ist Version R14.
Also, downloaden, Updaten und Spaß haben! Und genau so ist es gelaufen.

Hörspiele wandle ich mit 48 oder 60 KB vbr Codec Einstellungen um, kein Unterschied zu 128 KB MP3 hörbar.

Und die Musik wir mit 60 oder 96 KB vbr nach komprimiert.

Sollte ich es wirklich mit der Sparsamkeit zu doll treiben und 60 KB zu „pfeifen“ beginnen, dann wird eben nochmal von der FLAC Datei eine Kopie mit 96 KB angefertigt.

Diese Einstellung reicht meinem Hörgenuss dann aber auch für Pink Floyds „Darkside of the Moon“.

Alles fließt und manches wird besser!

>>>KlickMich!<<< – Der c’t – Artikel des Heise Verlages welcher mich auf die Spur des Codecs setzte, welch ein Glück!

Links zu den erwähnten Programmen:
http://www.dbpoweramp.com/ – Der tolle Konverter von „Illustrate“

http://www.foobar2000.org/ – Ein feiner Mediaplayer

http://www.chip.de/downloads/AIMP_26627888.html  – Ein Alleskönner unter den Mediaplayern

http://www.videolan.org/vlc/ – DER OPENSOURCE MULTIMEDIAPLAYER überhaupt!

Und das meint die Wikipedia dazu: >>>KlickMich!<<<

 

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