Outlook 2010 nervt

Seit der Einführung von Outlook2010 in der Firma in der ich arbeite, nervt das Aufgaben Tool meinen Chef mit Aktualisierungsmails.
Sobald eine Aufgabe editiert wird und gespeichert und geschlossen wird, erhält der Ersteller eine „Aktualisierte Aufgabe:“-E-Mail.
So, jetzt trage ich gern Informationen in der Aufgabe zusammen bis diese gelöst ist.
Da kommen pro Tag schon mal 30 bis 60 „Aktualisierte Aufgabe:“-E-Mails zusammen und verstopfen den Mail Account vom Chef. „Outlook 2010 nervt“ weiterlesen

TP Link Access Point in vorhandenes Netzwerk integrieren

Wenn man es nicht jeden Tag macht …

Ist: Netzwerk, kabelgebunden, mit DHCP Server

Soll: Netzwerk, kabelgebunden, mit DHCP Server, WLAN Wolke die vom DHCP Server versorgt werden soll.

Bei jedem Gerät sehen die Menüs und die GUI anders aus.
Aber hier geht es um den AccessPoint von TP-LINK, Modell: TL-WA901ND, 300Mbps Wireless N

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004 das Netzwerkkonzept

Der Admin soll ein Netzwerk konzipieren für ein komplettes Wohnhaus.
Drei Stockwerke
Über 30 Wohnungen
Alle Bewohner sollen Internet, Telefon usw. direkt im Zimmer haben.
Baupläne, Lagebesprechungen, Meetings und ein paar Wochen später liegen die ersten Kabel real in der Wand. Toll!
Stromer und Netzwerker ziehen Kabel, setzen in jedes Zimmer zwei Doppeldosen mit dem doch noch sehr teurem Cat6+ Netzwerkkabel hinten dran, man will ja auch bei so einer Investition für die Zukunft ein bisschen gewappnet sein:)

Nach einer weiteren Woche rufen die Handwerker den Admin zur ersten Begutachtung ihrer Arbeit. Toll!

Etagenverteilung, alle Netzwerkkabel liegen in je 3m Schleifen im Versorgungsschacht. Von Etage zu Etage auch zwei Doppeladern der gleichen Qualität. Jetzt noch verputzen, Farbe dran und ich kann die bestellten, und hoffentlich bis dahin gelieferten, Netzwerkschränken mit den Patchfeldern bestücken und auflegen lassen. Dann die GigaBit Switche rein und  Strom drauf. Und wenn dann der erste „Ping“ durchs Haus und dann in die Welt geht, zes!

Aber es kommt wie immer, es zieht sich alles.
Es gehen Wochen ins Land.
Der Jahres Urlaub steht an. „Geh Du nur, wir können auch ohne Dich fertig bauen!“.

Der Urlaub ist um.

Der erste Weg, Chef!
„Nach dem Urlaub kannst Du nun aber mal schnell das Gebäude ans Netz bringen!“
Nichts wie hin!
Ich stehe davor, die Zimmer, was sag ich, das ganze Gebäude ist fertiggestellt.
Toll, dieses Terrakodarot.
Ich betrete das Gebäude andächtig.
*Mein (Netz)Werk
Ganz allein erdacht, geplant, konzeptioniert und durchziehen lassen
Das schnellste Netz im ganzen Landkreis!!!!!
Was sag ich DER WELT!*
Bald werden hier die ersten Bewohner sitzen, im Internet surfen, Musik hören, Filme streamen, ruckelfrei. Durch mein zu tun.
Man was bin ich stolz!

Im Keller betrete ich die Technikräume, da hängen die Netzwerkschränkchen, 8H.
Hach!
Alles noch dunkel.
„Aber ich werde euch schon zum Leben erwecken“
Das Obergeschoss
die ersten Räume, überall sind Steckdosen und Datendosen zusehen
der Versorgungsschacht . . . . . . was ist denn DAAAASSSSSS?
Alle Netzwerkkabel sind auf eine Länge von 10 bis 15cm von der Wand aus abgeschnitten.
Alle!
Ich renne die nächste Etage hoch!
Auf allen Etagen!!
Tinitus ……………..phhfhfiiiiiiiiiiiiiii………………..
Aussage Stromer: „Ja der Bauherr war da, die Kabel lagen im Weg und wurden auf geheiss eingekürzt!“
Bluthusten und Hörsturz ….. 7, 8, 9, aus!